über mich

Ich bin Fotografin und wollte nie einen anderen Beruf haben. Meinen Gesellenbrief als Fotografin habe ich mit 18 Jahren erworben. 20 Jahre später erwarb ich mein Diplom als Kommunikationsdesgnerin an der Universität in Essen. Ich liebe es zu fotografieren, es macht mich glücklich.
Mein Lebensmotto: Das Leben ist zu kurz, um irgendetwas ohne Leidenschaft zu tun.
Als ich jünger war habe ich, als engagierte Fotojournalistin, die Missstände in dieser Welt versucht aufzuzeigen, Frauenbewegung, Randgruppen, Friedensbewegung, Arbeitskämpfe, soziale Missstände, usw. Was habe ich mir dabei gedacht? Die Welt zu verändern?
Das Portrait war schon immer mein Lieblingsthema, weil Menschen mich interessieren. Ein eigenes Studio für fine art portrait photography, in dem ich meine Portraits in schwarz-Weiß kreiere, war mein Traum und den habe ich mir 2011 erfüllt.
Es gefällt mir ganz in Ruhe Portraits von Menschen zu entwickeln, die mit mir das Leben feiern wollen, diesen einen Moment, in dem sie sich heute befinden.
In 2014 habe ich mit dem Portraitprojekt Silbergrau – das bin ich! begonnen. Und in diesem Jahr (2015) geht es in meinem Portraitprojekt wieder um Haare: Fuck you cancer.
Ich selber bin nicht betroffen von dieser Krankheit. Hatte im letzten Jahr eine Mammographie und alles war in Ordnung.

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(Foto) Marie Theres Niessalla

Prof. Dr. Martin Schuster, Experte für Fotopsychologie meint zur Bedeutung von Fotografien:
“Das Betrachten von glücklichen Momenten verstärkt die Erinnerung an diese Momente”… “Wir erinnern uns an das Erlebte, können uns in die Situation hineinversetzen und erleben das Glücksgefühl dieses Momentes immer wieder neu. Aus diesem Grund werden Fotos auch in der Psychotherapie eingesetzt. Sie sind ein psychischer Gewinn“.


Was meine Kunden über mich sagen können Sie hier nachlesen, was in der Presse stand hier.

 

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