Kirsten

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Wie alle Frauen mit Glatze, die ich bisher fotografiert habe, hat auch Kirsten diese Superkraft. An die kann sie sich bei Belieben andoggen und auftanken. Kirsten, hat drei Töchter, 2, 8 und 15 Jahren alt und lebt in einer Patchworkfamilie.

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Auch mein Bedürfnis nach Romantik konnte sie mit der Geschichte stillen, wie sie ihren zweiten Mann kennengelernt hat, ich liebe solche Geschichten.

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Bei Kirsten, 41, wurde das zweite Mal Brustkrebs diagnostiziert.

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Im Oktober 2014 ist Kirsten das erste Mal an Brustkrebs erkrankt. Die Diagnose lautete: Befallene Lymphknoten, und beidseitig Brustkrebs. Triple Negativ, G3, mit hohem Ki-Wert und hormon positives DCIS. Der Gentest ergab BRCA 2. Sie ließ sich beide Brüste abnehmen ohne Aufbau und hatte eine Strahlentherapie. Ihr wurden die Eierstöcke sowie die Gebärmutter entfernt.

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Als sie heute in mein Studio kam, hatte sie gerade die vierte Chemo hinter sich. Ihre Augen strahlten. Vor allem, als sie über ihre Töchter sprach. Sie ist eben eine stolze Mutter von drei Töchtern. Die müssen sich, wenn sie alt genug sind, untersuchen lassen und Entscheidungen treffen.

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Kirsten ist eine wunderschöne, beeindruckende Frau, voller Kraft und Mut, sie hat mich tief beeindruckt.

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Jeder dieser Begegnungen macht mich demütig und dankbar der Tatsache gegenüber, dass ich bereits so alt werden durfte wie ich heute bin und, dass es in meiner Familie, im Gegensatz zur Kerstins Familie, keine Krebserkrankung gegeben hat.

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Marzena

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In Polen geboren ist sie und hat das Löten als Handwerk erlernt, bevor sie nach Deutschland kam, um in Wuppertal Kinder zu betreuen. Das ist inzwischen 20 Jahre her und seit 2007 ist sie mit dem Familienvater verheiratet und die beiden haben inzwischen 4 Enkel. Sie ist eine quirlige Frau, mit strahlenden Augen und sie mag Grünkohl, auch, wenn sie der Meinung ist, das polnisches Essen besser ist, als das, was wir hier in Deutschland kochen.
Sie trägt eine Perücke und, wie jedesmal, wenn die Frauen sie abziehen, entdecke ich eine ganz besondere Schönheit; ja wirklich. Ich sehe nicht Krankheit oder Leid, nein Schönheit mit einem Strahlen, einem ganz besonderen Strahlen.

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Im April 2010 wurde bei ihr, oberhalb der linken Brust, eine Krebsgeschwulst von 4 cm Größe entdeckt. Diese wurde Brusterhaltend entfernt, ebenso Lymphknoten. Sie bekam eine Chemotherapie und ging von da an regelmäßig zu den Nach- und Vorsorgeuntersuchungen, 2x im Jahr.

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Ihre Ärztin meinte, sie müsse nicht mehr so oft kommen, doch mit diesem Gedanken konnte Marzena sich nicht anfreunden. Wie Recht sie hatte, erfuhr sie dann im März 2016. Da  wurde in der gleichen Brust ein 8 mm großer, wieder sehr bösartiger Krebs entdeckt. Am 10. Mai wurde ihr ein großer Teil der linken Brust abgenommen und seit dem bekommt sie wieder eine Chemotherapie.

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Sie und ihr Mann nehmen das Ganze mit viel Humor, denn nach der Behandlung des Krebses, wird die rechte Brust in der Größe angepasst, also verkleinert. Als die Haare anfingen auszugehen, war es auch ihr Mann, der ihr die Glatze rasierte.

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Wie immer, nach so einem Shooting, bin ich tief bewegt und beeindruckt.

Marzena wünscht sich, das mehr Frauen, in ihrer Situation, mutig sind und daran glauben, dass sie den Krebs besiegen werden – was ich ihr von ganzem Herzen wünsche.

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Cowdfunding

Startnext hat mir mitgeteilt, dass ich mit einem Betrag von € 5.503,70 rechnen kann.
Ja, es fallen rd. € 350 an Gebühren an, doch da ja etwas mehr als der angepeilte Betrag zusammengekommen ist, wird es reichen, um die Wandbilder und alles andere zu produzieren.

In den nächsten Tagen bereite ich auch die Versendung der Dankeschöns vor.
Es ist ein wirklich gutes Gefühl, dass dieses Projekt so eine grandiose Unterstützung erfahren hat und es macht mich sehr glücklich und ich hoffe viele der Unterstützer bei der Ausstellung am 3. & 4 September in meinem Studio begrüßen zu können.
Bisher habe ich meine Ausstellungen immer selber kuratiert, doch nun wünsche ich mir Hilfe dabei. Darum mein Frage: kennt hier Jemand Jemanden, der das zusammen mit mir gerne und kompetent machen würde?

Unterstützung meines Projektes

Ja, z.Zt. erfährt mein CrowdfundingProjekt viel Unterstützung wie z.B. diese hier: Hinrich Hörnlein-Rummel (FA Neurologie-Psychiatrie-Psychotherapie) schreibt: Die negativen Auswirkungen von pathologischem Stress und Depression auf das Immunsystem sind bekannt. Auch um Krebs zu überleben, ist die … Weiterlesen

Presseerklärung

Projekt unterstützen

Fuck You Cancer – FotoPortraitSerie wird Ausstellung

Die Düsseldorfer Fotografin Beate Knappe startet ein Crowdfundingprojekt zur Finanzierung der Fotoausstellung:
Fuck you Cancer.

 

Düsseldorf, 26. Mai 2015
Diese Fotoausstellung zeigt an Brustkrebs erkrankte Frauen ohne den Focus auf die Krankheit zu richten, denn es geht Beate Knappe darum, den betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie möchte die Frauen dabei unterstützen, die eigene Situation anzunehmen, und ihren Inneren Heiler zu stärken.
Bei ihren ausdrucksstarken Schwarz-Weiß Portraits lässt sich die Fotografin Beate Knappe von einem Abbas Khider Zitat leiten:
„Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

Um die Portraits anlässlich der Kunstpunkte 2016 in einer Ausstellung zeigen zu können, braucht die Fotografin finanzielle Unterstützung und hat ein Crowdfundingprojekt gestartet.

Wenn es ihr gelingt, bis zum 10. Juli 2016, die Summe von € 5.555 zusammen zubekommen, ist das Projekt erfolgreich und die Ausstellung kann stattfinden.

Projekt: https://www.startnext.com/fuck-you-cancer

Homepage: http://fuck-you-cancer.net

Hier kann im Buchentwurf zur Ausstellung geblättert werden:
https://issuu.com/bknappe/docs/buch/54?e=0

Crowdfunding – Dankeschön – Geld – warum?

Projekt unterstützen

„Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“

Abbas Khider

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OK. Es scheint so, als wenn das, was ich beabsichtige und wie Du mich unterstützen kannst, nicht ganz verständlich ist. Darum hier der Versuch einer Erklärung.

Ich bin Fotografin und ich mache Portraits. 
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Vor einem Jahr habe ich damit begonnen Frauen zu portraitieren, die aufgrund ihrer Krebserkrankung eine Chemotherapie bekommen und ihre Haare verlieren.

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Schon wieder waren „Haare“ mein Thema, schon richtig, denn vor 2 Jahren habe ich damit begonnen Frauen zu porträtieren, die aufgehört haben sich ihre Haare zu färben.
Warum auch immer, ist ein anderes Thema.

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Es stellte sich heraus, dass meine Portraits von an Krebs erkrankten Frauen, „mehr“ sind als nur „Portraits“.

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Sie sind eine Art Therapieunterstützung.

Nach dem Shooting und der Veröffentlichung der Fotos schrieb Ulla z.B.:
Beate, in deinem Artikel zu diesem Projekt hast du unter anderem geschrieben, das du Frauen, die ihr Haar durch eine Chemotherapie verloren haben, zeigen willst, das sie trotzdem „weiblich“ sind… und genau das hast du mir in dem Shooting gegeben! Dafür bin ich sehr dankbar! 
Es sind genau solche Situationen, Momente, Begegnungen, Gespräche, Facebook – Kommentare und Gefällt-mir-Klicke, auch das unsichtbare Zunicken, derer, die nicht genau wissen wie sie reagieren sollen und tatsächlich auch das Erkennen der eigenen Stärke, was einem Kraft schenkt.“

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Ich will mich hier nicht als „Gut-Mensch“ darstellen, denn das bin ich sicher nicht. Ich liebe es Fotografin zu sein. Zu fotografieren, bedeutet alles in meinem Leben.
Wie ich auf meine Idee zu den freien Themen komme, kann ich oft nicht erklären, warum auch, ich tue es einfach.

Vor einem Jahr dachte ich, nachdem ich die ersten Frauen für „Fuck you cancer“ vor der Kamera hatte, dass ich das nicht aushalte, dass mich das runter zieht, schließlich waren diese Frauen jünger als meine Tochter. Und welche Mutter kann sich vorstellen, dass ihre eigene Tochter ….?  Nee, ich nicht.

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Dann rief Anna mich zu Anfang dieses Jahres an. Sie hatte von dem Projekt erfahren, war aktuell an Brustkrebs erkrankt und wollte von mir fotografiert werden. Ich bat mir Bedenkzeit aus und entschied mich dann dafür, Anna zu fotografieren.

Warum?

Ich hatte den Eindruck, es jetzt tun zu können, ohne selber darunter zu leiden.
Ich hatte es offensichtlich geschafft eine Distanz aufzubauen.
Ich hatte es geschafft mich nicht persönlich so betroffen zu fühlen, dass es mich fertig machte.
Ich hatte begriffen, dass meine Portraits etwas bewirken, etwas Gutes bewirken, sowohl bei den Frauen, als auch bei mir, denn wenn ich fotografiere, tut mir das auf jeden Fall gut, den zu fotografieren bedeutet mir alles in meinem Leben, doch das sagte ich schon. Also machte ich weiter, erzählte davon im SozialWeb und lud betroffenen Frauen ein, sich bei mir zu melden.
Inzwischen habe ich 10 Frauen portraitiert, die unterschiedlicher nicht sein können.

Bildschirmfoto 2016-05-21 um 08.03.10

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Da ich Düsseldorfer „Künstlerin“ bin, wurde ich eingeladen, im September 2016, an den Kunstpunkten teilzunehmen. Ich entschied mich dafür mein „Fuck you cancer“-Projekt auszustellen.
Das war einfach.

Doch, wie finanziere ich diese Ausstellung?

Soviel Geld habe ich nicht in der Portokasse, habe ich überhaupt eine Portokasse? – ich denke nicht. Auf jeden Fall habe ich nicht soviel Geld, um so eine Ausstellung alleine zu finanzieren. Darum kam ich auf die Idee ein Crowdfundingprojekt zu starten.

Was eine „Crowd“ ist?

Das sind eine ganze Menge von Leuten – Unterstützer meines Projektes.
Diese bitte ich, für mein Ausstellungs-Projekt – „Fuck you cancer“ – eine bestimmte Summe, in einem festgelegten Zeitraum, in einen Topf einzuzahlen. Bzw. die Absicht zu erklären, dies zu tun, damit das Projekt realisiert werden kann. Falls die angestrebte Summe nicht erreicht wird, erhalten die Unterstützer ihr Geld zurück. Wenn es gelingt über die Crowd das Projekt zu finanzieren, erhalten die Unterstützer in der Regel eine Gegenleistung – ein Dankeschön -, das die vielfältigsten Formen annehmen kann. Bei mir sind es Fotoshootings, Wandbilder, usw. – sieh es Dir an —> hier. Ich muss noch einmal ausrechnen, ob der von mir angestrebte Betrag tatsächlich auch ausreicht, denn einige Dankeschön’s kosten halt Geld und die Porto- & Verpackungskosten sind auch nicht ohne und, wen wundert es, ich muss den erzielten Betrag auch versteuern.

Ich habe bisher schon sehr viel Zeit in die Vorbereitung meiner Crowdfunding-Aktion gesteckt. Habe eine Kollegin gewonnen, ein Video zu produzieren, Thomas ein Interview auf filmen – ohne, dass die beiden eine finanzielle Gegenleistung dafür bekommen hätten.
In SozialWeb habe ich darum gebeten Fan des Projektes zu werden und mir, in der Startphase, ein Feedback zu geben, dazu, ob ich verständlich machen kann, um was es mir geht, usw.
Das alles war bisher recht erfolgreich – finde ich.
Nun habe ich beantragt, die Finanzierungsphase zu starten. Das heißt, ab diesem Zeitpunkt brauche ich Dein Geld und Deine Unterstützung in der Form, dass Du  anderen Menschen von meinem Projekt erzählst, also dabei hilfst, es zu einem erfolgreichen Projekt zu machen.
Ich vermute diese Phase startet im Laufe der kommenden Woche – also bitte noch ein wenig geduldig sein, danke.

Ich denke darüber nach, mir selber eine Glatze rasieren zu lassen, wenn das Projekt erfolgreich ist.
Auch aus  Verbundenheit, den Frauen gegenüber, die ich für mein Projekt fotografiert habe.
Was denkst Du – ist das alles eine gute Idee? Habe ich mich verständlich gemacht?

Video Pitch

 

Die Qualität bei Vimeo ist einfach besser als die bei YouTube, darum habe ich mein Video erneut hochgeladen.
Ich werde nun bald in die Finanzierungsphase starten – mir ist ganz schwumelig bei dem Gedanken, denn ob es funktionieren wird, habe ich nicht in der Hand.

Bist Du schon Fan meines Projektes?
Projekt unterstützen

Elke

Was mich zu Anfang des Portrait-Projektes besonders schockte, war die Jugend der betroffenen Frauen.

Gestern war mein „Modell“ 60 Jahre alt, und heute hat Elke alles getoppt, denn sie ist am 25. September 1942 geboren und somit 73 Jahre alt. Sie ist heute Rentnerin und hat als Sozialarbeiterin gearbeitet. Elke ist verheiratet, hat keine Kinder und reist sehr gerne. Alaska, Hurtigruten und Nordeuropa waren ihre liebsten Ziele. In den letzten Jahren ist sie öfters an die Mosel gefahren. Auch das hat ihr gefallen.

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Sie entdeckte eine Veränderung in ihrer rechten Brust im letzten November. 5 cm groß war der schnell wachsende Krebs da bereits.

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Die Brust wurde entfernt und sie hat 4 sehr aggressive Chemotherapien hinter sich und bekommt nun 12 weiter, wöchentlich. Danach werden noch Lymphdrüsen entfernt und Bestrahlung ist geplant.

Elke hat mich durch ihr unglaubliche Energie und positive Ausstrahlung stark beeindruckt.

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Elke hat mir eine Foto von sich gezeigt, auf dem sie noch Haare hat. Und, wie bei all den anderen Frauen auch, fand ich, das war eine ganz andere Frau als die, die heute vor meiner Kamera stand.

MerkenFast auf den Tag genau 1 Jahr später

Heute (Mai 2017)war Elke wieder in meinem Studio

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Heike

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Sie ist Ende Februar 60 geworden, verheiratet, hat drei Kinder und 2 Enkelkinder. Heike ist von Beruf Bürokauffrau und stellte im Dezember 2015 etwas Verdächtiges in ihrer Brust fest.

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Im Januar 2016 wurde ein 1,4 cm großer Krebs entdeckt. Da es auch in der anderen Brust einen Verdacht gab und 3 Lymphknoten entnommen werden mussten, hat Heike sich entschlossen beide Brüste amputieren zu lassen. Sie hat bereits 4 Chemo-Therapien hinter und noch 2 vor sich – und liest sich im Internet schlau, sagt sie.

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Ich denk nur, was für eine wunderschöne Frau, voller Energie und Lebensfreude.
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Sie steht zum esten mal vor einer Kamera und es macht ihr sichtlich Spaß.

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Wir haben darüber diskutiert, ob ich dieses Foto von ihr zeigen sollte, oder nicht. Ich bin Heike unendlich dankar dafür, dass ich dieses Foto machen durfte.

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Ich konnte nicht anders und ich musste diese Fotosession gleich bearbeiten und hie bereitstellen.

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 „Wenn man gegen etwas Hässliches kämpft, muss man die Schönheit in sich sehen können.“ Abbas Khider

Projekt unterstützen

Tag 1 nach dem Video Dreh

Projekt unterstützen

Ich bin schon zufrieden damit, das Mary und ich es geschafft haben, in einem Tag ein 3 Minuten Video zusammenzustellen – es ist sicher nicht perfekt, doch wir haben es gemacht.
Was hatte ich Gamaschen vor diesem Tag.
Ich konnte mich nicht vorbereiten, den Text lernen erst recht nicht, er wollte einfach nicht in meinen Kopf.
Dann war Thomas ja so großzügig und hat eine Interview mit Anna in Bonn gefilmt. Wir mussten viel Material sichten und dann eine passende Stelle finden, um es mit dem anderen Material zu verbinden.
Es ist kaum vorstellbar wie schnell die Zeit vergangen ist. Am Abend meinte Mary, wir haben so wenig getrunken, sodass wir niemals aufs WC mussten, ja das stimmt.
Es war für mich ungemein schwierig, richtig locker vor der Kamera zu sprechen. Ich weiß nicht warum, doch es war so. Mary war sehr geduldig mit mir und wir haben dann die besten Takes genommen und zusammen geschnitten.
Wir haben auch noch Material übrig behalten, was wir nicht verwendet haben, weil der Pitch nicht länger als 3 Minuten werden sollte – hier einer davon.

Und nicht vergessen FAN zu werden – wo? ——> Hier

Video Dreh

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Heute nun war es soweit, der Videodreh für meinen VideoPitch sollte stattfinden. Seit Tagen habe ich deswegen schon Durchfall, kann mir den Text einfach nicht merken und habe keine Ahnung wie das klappen wird.

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Es hat geklappt – dank Mary – und wir sind heute fertig geworden, mussten wir auch, weil weder sie noch ich einen weiteren gemeinsamen Termin gefunden haben.


Und hier das fertige Video

So jetzt solltest Du noch Fan werden, das kannst Du hier

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Dies & Das

Mein Focus scheint zur Zeit sehr auf das Thema „Krebs“ ausgerichtet zu sein. So habe ich gestern eine  Crowdfundig-Kampange zur Finanzierung der geplanten Ausstellung im September erstellt. Sie ist noch nicht ganz fertig, doch ich arbeite … Weiterlesen